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Dossier Gesundheit der Pharma Information
Gedanken zu Gesundheit und Gesundheitskosten
Transplantationsgesetz
im Ständerat - La loi
sur la transplantation d'organes au Conseil aux Etats
Meinungen zum Themenkomplex "Organspende und Transplantation"
Medienspiegel
- Le tour des médias
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Cellules souches adultes- mécanisme d'autorenouvellement découvert Elles peuvent s'autorégénérer ou se différencier et c'est un gène du c ancer qui régule cet équilibre. La découverte a été faite par une équipe de chercheurs menée par Andreas trumpp de l'Institut suisse de recherche sur le cancer (ISREC) à Epalinges. 16. November 2004 www.isrec.ch Adulte Stammzellen mitten ins Herz Erstmals
wurden in der Schweiz Stammzellen aus dem Knochenmark zur Therapie von
Herzinfarktpatienten benutzt. Noch wird nicht ver-standen, wie die Zellen
dem Herz helfen. Tages Anzeiger, 3. November 2004 Hoffnung für Glatzköpfe Glatzenträger und Opfer von Verbrennungen dürfen hoffen: US-For-scher entdeckten, dass die Haut von erwachsenen Mäusen Stamm-zellen enthält, die sich entweder zu Haut oder Haaren entwickeln können. Im Labor der Rockefeller-Universität haben Forscher aus einigen Zellen an Mäusen hunderttausende identischer Kopien ge-züchtet. Die Zellen werden in die Wunde einer haarlosen Maus einge-pflanzt, wobei sich dort Haut, Haare, Follikel und Drüsen entwickeln. Active
Life, 1. November 2005 "Herz, wachs nach" Zürcher Forscherequipe unter der leitung von Prof Simon Hoerstrup züchtet aus körpereigenem Gewebe ERsatz-Herzklappen, die nach der Implantation mit dem Empfänger weiterwachsen. Sonntags Zeitung, 31. Oktober 2004 "Ich hatte bereits Abschied genommen" Heidi Brandenberger litt an einer seltenen rheumatischen Krankheit, die ihr das Leben zur Hölle machte. Dank einer Stammzellen-Therapie geht es ihr heute wieder besser. Schweizer Familie, 21. Oktober 2005 Les
cellules souches embryonnaires sont aussi capables de soigner des organes
à distance Le
Temps, 19 octobre 2004. Schnitte in das letzte Tabu Ehrgeizige Chriurgen träumen davon, ein komplettes Gesicht zu verpflanzen - Psychologen und Ethiker warnen vor den seelischen Folgen.Währedn das Royal College of Surgeons in Grossbritannien von einer Gesichtstransplantation abrät, scheint eine solche in den USA unmittelbar bevor zustehen. Süddeutsche Zeitung, 8. Juni 2004 Pourquoi -a greffe ne prend pas? Le
don de soi n'est pas un super don du sang. La générosité
ne suffit plus. On change de dimension. On doit penser à sa propre
mort. 24
heures, 14 juillet 2004 Le ftus a-t-il droit à la vie? La
Cour européenne des droits de l'homme laisse la question ouverte
La Convention européenne des droits de l'homme (CEDH) ne précise pas les limites temporelles du droit à la vie, à la différence de la Convention américaine des droits de l'homme, selon laquelle la vie doit être protégée "en général à partir de la conception". La jurisprudence de la Cour ne tranche pas davantage. En résumé, estiment les juges, le point de départ du droit à la vie doit rester de la marge d'appréciation des Etats. Il n'est donc "ni souhaitable ni même possible actuellement de répondre dans l'abstrait à la question de savoir si l'enfant à naître est une personne au sens de l'article 2 de la Convention", ils laissent donc cette question, une fois de plus, ouverte au bénéfice d'une jurisprudence précédente dans laquelle ils avaient spécifié que l'article 2 n'oblige pas les Etats à prévoir des poursuites pénales contre les auteurs de négligences médicales. Il suffit que des dédommagements civils ou des mesures disciplinaires soient possibles Le
Temps,
9 juillet 2004 |Tribune
de Genève, 9 juillet 2004| Hintergrund Patente auf Gene begrenzt Bei der Revision des Patewntgesetzes unternimmt der Bundesrat einen zweiten Anlauf. Erbgut soll patentierbar sein. Doch die Grenzen dafür will der Bundesrat näher bestimmen. Der Bundesrat orientiert sich mit der Revision ausdrücklich an der EU-Richtlinie "zum rechtlichen Schutz biotechnologischer Erfindungen". Diese wiederum bekennt sich zur Patentierbaarkeit von Lebewesen. Im Unterschied zur EU ist der Bundesrat bei den GRenzen der Patentierung den Gentech-Kritikern weit entgegenkommen. Zuheständnisse machte er auch der Forschung, welche an patentrechtlich geschütztem Erbgut frei arbeiten will. Der Bund, 8. Juni 2004 Pas de brevets sur la vie "Le droit des brevets n'est ni une boîte de Pandore, nio une pancée, mais il a simplement pour but de soutenir la recherche dans l'intéreêt de la société" souligne Félix Addor, directeur de l'Institut fédéral de la propriété intellectuelle. Or, les opposants aux brevets sur le vivant argumentent souvent que cette protection constituerait une appropriation et une commercialisation de la vie. Il n'en est rien, assure Félix Addor. D'abord, le droit actuel permet déjà de délivrer des brevets pour des inventions dans le domaine de la biotechnologie, pour autant que les conditions de la "brevetabilité" soient remplies. Ces conditions incluent la nouveauté, l'activité inventive, ainsi que l'application pratique dans l'industrie. La Liberté, 9 juillet 2004 Wie
viel Patentschutz darf es denn sein? Pharmaindustrie
kritisiert die neue Patentgesetzrevision Die Pharmaindustrie meldet bereits ihren Unmut über einen in ihren Augen zu stark eingeschränkten Patentschutz an. NZZ,
9. Juli 2004 Organe als Handelsware Die
andere Seite der Transplantationsmedizin NZZ, 11. Juni 2004 Blutstammzellen auf dem Konto Amerikanischer
Forscher kommerzialisiert Zukunftsträume FAZ,
7. Juni 2004 "La Suisse restera à la traîne, faute de détecter les donneurs" - Interview avec le Pr Philippe Morel, Genève Von einem Leben zum andern 491 Organe wurden im vergangenen Jahr in der Schweiz verpflanzt. 491 Gründe, das Transplantationsgesetz endlich unter Dach zu bringen. Denn jede Transplantation betrifft Menschenleben. Menschenleben wie das der Herzempfängerin Marianne Urech. Annabelle, 26. Mai 2004 |
Le don d'organe et la transplantation dans l'opinion publique
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Würden Sie ein Niere verschenken? Warum liessen Sie sich ein fremdes Herz geben?" fragt die Gesprächsleiterin. Der Gefragte: "Es ging um nichts anderes als um das Leben." -"Haben Sie an ihre Lebensqualität nach der Operation gedacht, als Sie dem fremden Herz zustimmten?", fragt sie. "Nein. Es ging einzig darum, dass ich eine Chance bekomme zu leben, in einer Situation, in der ich sonst gestorben wäre." Auf der Grenze zwischen Leben und Sterben bejaht der Mann sein Leben, ohne Wenn und Aber. Eine
Organspende braucht ein Umfeld der Fürsorge und der Liebe für
Spender und Empfänger. Nur so kann es gelingen, dass ein solches
Geschenk auch wirklich ein Geschenk des Lebens ist. Die Ethik der Organspende
geht weit über die medizinischen Fragen hinaus. Es geht um das Leben
schlechthin. Und dieses Leben erhält seinen Sinn wesentlich aus dem
Zusammen-Leben. Bündner
Tagblatt,
12. Juni 2004 Lebenswichtige Organe zum Zweck der Transplantation in einen anderen Organismus zu entnehmen, kann nur erlaubt sein, wenn der Organspender tot ist. Wann aber ist der Mensch tot? Die
grundsätzlichen ethischen Fragen, etwa nach dem Verständnis
des menschlichen Todes, nach dem Konflikt zwischen Recht auf Unverletzlichkeit
und Verpflichtung gegenüber der Gemeinschaft, sind noch keineswegs
beantwortet. Sie dürfen und müssen weiter diskutiert werden.
Nur so wird man dem Misstrauen und den Vorbehalten, die vielfach gegenüber
dem Hirntod-Kriterium bestehen, begegnen und die freie Bereitschaft zur
Spende von Organen fördern können. Zürcher Unterländer, 4. Mai 2004 Als
Leonie zehn war, funktionierte ihre Niere kaum noch. Das Mädchen
hatte keinen Appetit mehr und blieb in der Entwicklung zurück. Die
ganze Familie litt mit. Am 28. Oktober 2003 hat Marilyn Zeller,
52, ihrer elfjährigen Tochter Leonie ein neues Leben geschenkt. Ein
Leben mit mehr Freiheit. "Leonie ist viel aufgestellter als früher",
sagt Marilyn Zeller. "Sie redet plötzlich wie ein Wasserfall
und hat Appetit für zwei." Sportlager im Wallis mit 52 Kindern und Jugendlichen - na und? Alle verdanken ihr Leben einem fremden Organ.Im Lager wird das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt, und sogar die Eltern wundern sich bisweilen, was ihre Kinder alles tun können: Skirennen fahren, snowboarden, ja sogar Delta segeln. Neue Luzer-ner Zeitung, 27. März 2004 "Jeden verpassten lebensabschnitt hole ich jetzt nach", jubelt der 56-jährige Stephan Holderegger, Altstätten SG. Mit 51 Jahren erhielt er eine neue Lunge. Seither ist er ein anderer mensch, kann endlich leben wie ein Mensch. Atemlos, 29. März 2004 "Im Alter von 44 Jahren erhielt ich in Basel im Mai 2002 mein neues Herz. Mit dem sicheren Tod vor Augen hatte ich mich für das Weiterleben entschieden, im Bewusstsein der statistischen Werte". Axel Breitung, Sissach "Uns beiden geht es sehr gut", sagt Daniel Zihlmann und umarmt seinen 91/2jährigen Sohn, dem er eine Niere gespendet hat. David litt an einer angeborenen Nierenkrankheit und wurde jede Nacht künstlich ernährt. David hat in den letzten Monaten unglaubliche Fortschritte gemacht. Sursee Woche, 18. März 2004 "Ich will nicht, dass sich meine Tochter je Gedanken darüber machen muss, ob sie meine Organe spenden darf. Deshalb rede ich mit ihr darüber, und deshalb habe ich auch einen Spenderausweis." Daniela Biedermann, Redaktorin Puls Saldo, 4. Februar2004 "J'ai donné un rein à mon fils", Femina, 8. Februar 2004"As this trade is going on anyway, why not have a controlled trade where if someone wants to donate a kidney for a particular price, that would be acceptable?" said Mr Hakim. "If it's done safely the donor will not suffer.""Wer ein Organ spendet, soll auch eines erhalten" meinen Charles B. Blankhart und Gilbert Thiel. Ein Vorschlag, der an der NFP 46 Tagung "Organallokation" zu intensiven Diskussion führte."Was
sind Ihre Erfahrungen mit der Organtransplantation?", fragt der Zürich
Express Hans-Georg Imhof, Neurochirurg am Unispital. Hans-Georg Imhof
behandelt Unfallpatienten - wenn er sie nicht retten kann, stellt sich
die Frage der Organspende.
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Presseschau: Das Transplantationsgesetz im Ständerat - Revue de presse: La loi sur la transplantation d'organes aux Conseil aux Etats
| La
loi sur les transplantations au Conseil aux Etats
Mention de donmneur dans le permis de conduire Sensibiliser
la population aux dons d'organes, qui font cruellement défaut en
Suisse, n'est pas pour autant faire du prosélytisme, a rappelé
Christiane Brunner. Le Conseil des Etats est allé plus loin que
le National en insistant sur la promotion des dons, tout en soulignant
qu'elle n'est pas un but en soi. Le débat: sphère privé - Grands principes - Réciprocité inappliquable - Voie de recours - Trafic d'organes - Mort cérébrale - Critères d' - attribution ATS, 2 juin 2004 - Le Courrier, 3 juin 2004 - Le Quotidien Jurassien, 3 juin 2004 |
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Übersicht über die Debatte Der Ständerat befasst sich am Mittwoch als Zweitrat mit dem Transplantationsgesetz, das den missbräuchlichen Umgang mit Organen, Geweben oder Zellen verhindern sowie die Organspenden fördern soll. Kommissionsreferentin
Christiane Brunner (Genf, sp.) geht insbesondere auf den Grundsatz der
Nichtdiskriminierung bei der Zuteilung der Organe ein. Allein medizinische
Argumente dürfen den Ausschlag geben. !Ubersicht über die Detailberatung: Rückweisungsantrag Carlo Schmid (CVP, AI) - Zweck (Förderung der Organspende): Rückweisungsantrag Sommaruga (SP, BE) - Voraussetzungen der Organentnahme - Kosten (Kosten der Lebendspende nicht zu Lasten der Krankenversicherung) - Zuteilungskriterien (neben med. Dringlichkeit und Nutzen sowie Wartezeit auf ein Organ auch Spendebereitschjaft des Empfängers): Antrag Pfisterer (FDP, AG) - Vermerk im Führerausweis - Beschwerderecht Schlussabstimmung: 26 zu 3. Die Vorlage geht zurück an den Nationalrat NZZ, 3. Juni 2004 - St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe, 2. Juni 2004 |
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Der Ständerat will die Spendebereitschaft fördern Weil die Zahl der Spenderorgane knapp ist, will die kleine Kammer mit zusätzlichen Bestimmungen die Spendebereitschaft fördern. SDA, 2. Juni 2004 - Tages Anzeiger, 26. Mai 2003 - Tagesanzeiger, 3. Juni 2004 - Tages Anzeiger, 3. Juni 2004 |
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Loi fédérale sur la transplantation: occasion ratée de solidarité - Transplantationsgesetz in den Räten Le besoin d'une telle législation est certain, compte tenu de la pratique croissante des transplantations, avec le risque de dérapages au plan del'équité et de l'éthique. Cependant, il faut regretter qu'une occasion de solidarité en santé publique ait été ratée, dans la mesure où le législateur prévoit l'exigence du consentement explicite du donneur d'organe plutôt que son consentement présumé. 24 heures, 7 juillet 2004 Tout
aussi déterminé, le Conseil des Etats vient à son
tour d'y accorder son aval. Mieux encore que le National, il tient à
encourager le don d'organes. Il a décidé à cette
fin de faire figurer la mention de donneur dans le permis de conduire.
La Gruyère, 5 juin 2004 Nach wie vor operiert die Transplantationsmedizin in der Schweiz nämlich ohne Bundesgesetz, nach kantonalen und privaten Richtlinien und Empfehlungen. Doch ist ein Bundesgesetz in Vorbereitung. Nationalrat:
Empfänger mit Wohnsitz in der Schweiz Zürcher Oberländer, 16. Juni 2004. |
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Die diffizile Aufgabe, Leute zum Organspenden zu ermuntern Der Tod einer Patientin am Zürcher Universitätsspital nach einer Herztransplantation liess das Interesse der Bevölkeerung am Thema Organspende sprunghaft ansteigen. Statt normalerweise 20 bis 30 Anfragen täglich registrierte Swisstransplant kurzfristig bis zu 250 tägliche Anfragen.Inzwischen ist das Interesse wieder abgeklungen, und die Zahl der Anfragen ist wieder auf das übliche Mass gesunken. Tages Anzeiger, 26. Mai 2003 Von der natürlichen Knappheit der Organe Es ist richtig, dass dem Transplantationsgesetz nicht primär der Gedanke zugrunde liegt, mehr Spenden zu erhalten. Die Organspende ist im liberalen Staat stets ein altruistisch motivierter Akt. Ein Spenderorgan ist ein uneigennütziges Geschenk an die Gesellschaft, und als solches muss es auch verstanden werden. Aus diesem Grunde kann es auch nie ein Anrecht auf den Empfang eines Spenderorgans geben, die Ressource Spenderorgan ist natürlich limitiert. Die Knappheit und die Transplantationsmedizin sind sozusagen miteinander verheiratet. Eine höhere Spenderzahl erscheint als Lösung vieler Probleme der Transplantationsmedizin. Stünden mehr Organe zur Verfügung, würde mehr operiert, es könnte mehr Patienten geholfen werden, und die Operateure könnten sich ganz im Sinne der Qualitätssicherung mehr Erfahrung aneignen. Doch trotz all diesen zahlreichen und unbestreitbaren Vorteilen darf eines nicht vergessen werden: Am Anfang der Transplantationsmedizin steht der Altruismus und nicht das Recht auf ewige Gesundheit. NZZ, 22. Mai 2004 |
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Organe spenden, um andere leben zu retten Pro und Kontra Pro
- Trix Heberlein, Präsidentin von Swisstransplant
und Ständerätin (FDP,ZH) Tages Anzeiger, 2. Juni 2004 |
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Kommentar Freiwillige Spender vor Die
Organtransplantation im Gesetz zu regeln, bleibt eine Gratwanderung. Solche
Eingriffe werden und dürfen nie zu einem Routinevorgang werden. Und
oberstes Gebot muss die Freiwilligkeit des Spenders bleiben. Auch dies
ist leichter gesagt als mit einem Vermerk auf dem Führerausweis getan.
Gefordert
sind nun der Bund und die Kantone. Es braucht Aufklärung. Und zwar
über beides: die Freuden, aber auch die Leiden einer Organtransplantation.
Tages Anzeiger, 3. Juni 2004 |
"La Suisse restera à la traîne, faute de détecter les donneurs" Selon le professeur Philippe Morel, Genève, la nouvelle loi est beaucoup trop timide.
24
heures : Cela fait des années que la Suisse se passe de loi sur
la transplantation. Est-ce nécessaire de légiférer?
24
heures, 3 juin 2004 |
"Avoir droit au secret médical " Interview d'Alex Mauron, professeur de bioéthique à la Faculté de médecine de l'Université de Genève, et membre du groupe de direction du PNR " Implants et Transplants " . Tribune
de Genève: Ces dernières années, ! éthique
est fortement Impliquée dans se domaine des sciences médicales.
Est-ce nouveau? II
y a ceux qui prétendent que le contenu de l'éthique est
relatif, qu'il dépend des vues d'une société à
un moment particulier. Etes-vous de ceux-là? Tribune de Genève, 27 mai 2004 |